1.

Ein Netzwerk moderner Forschung ist in der Schweiz am entstehen. Neben der Lukas Klinik mit ihrer langen Forschungstradition sind jetzt auch am Paracelsus Spital in Richterswil und an der Ita Wegman Klinik in Arlesheim Forschungsabteilungen im Aufbau. An der Universität Bern ist 1995 die erste Dozentur für Anthroposophische Medizin innerhalb der "Kollegialen Instanz Komplementärmedizin" eingerichtet worden, ein weltweit einmaliges Pionierprojekt mit Lehrstuhlcharakter und Forschungsschwerpunkt.


2.

Durch diese Entwicklungen besteht zur Zeit eine grosse Chance von wertvollen Forschungskooperationen zwischen den genannten und anderen Institutionen. Der Aufbau eines wirkungsvollen Netzes braucht viel Arbeit und Energie und entsprechend viel Geld. Viele dringende Projekte und wissenschaftliche Mitarbeiter sollten für die Weiterentwicklung der anthroposophischen Medizin finanziell unterstützt werden. Die Asta Blumfeldt Stiftung möchte sich dafür einsetzen und bittet Sie um Mitarbeit.

3.

Mittlerweile gibt es in der Schweiz und in Europa eine zunehmende Anzahl von Spitälern, Kurhäusern, niedergelassenen Ärzten und ambulanten Möglichkeiten, sich entsprechend der Anthroposophischen Medizin behandeln zu lassen. Aber die vorwiegend praktische Ausrichtung dieser Medizin braucht eine solide wissenschaftliche Fundierung. Die Möglichkeiten und Chancen dieser medizinischen Richtung bergen für die Zukunft ein grosses Hoffnungspotential für viele Patienten.

4.

Mit Ihrer Hilfe kann es gelingen, weitere Forschungsprojekte zu finanzieren, um so kranken Menschen in Zukunft besser zu helfen. Die Asta Blumfeldt-Stiftung hat in den letzten 26 Jahren verschiedenste Projekte z.T. über mehrere Jahre mit namhaften Beträgen unterstützt. Dadurch konnten viele wertvolle Erkenntnisse in mehreren Bereichen gewonnen werden, wie z.B. Grundlagenforschung zur Wirkung von Kunsttherapien (einzelne Projekte zu Musik-, Sprach-, Farbtherapie und Heileurythmie), Qualitätsbestimmung von Heilpflanzen und der Wirkungsweisen potenzierter Substanzen.

5.

Aktuell liegen konkrete Anträge vieler unterstützenswerter Projekte motivierter Forscher vor. Neue Wege der Heilmittelfindung mit Wirkungsnachweis in biologischen Systemen, Erforschung anthroposophischer und biochemischer Aspekte von BSE, neue Züchtungsmethoden der Mistel und viele andere Bereiche bedürfen dringend der Forschung.

Informationen über aktuelle Forschungsprojekte die Sie direkt unterstützen können, finden Sie hier.